Zirpelschweine k.e.V.1980

und wieder mal einen Pudel geworfen ....

 

Zirpelschweine k.e.V. 1980 

  

Der neue Kegelkalender


                                                                                           

 

 

Vier Gewinnt - Eine kleine Geschichte des Bieres

 

500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot - eine Runde Zahl, ein kräftiger Anlass zu feiern. Dabei gibt es den doch immer oder meistens, wenn Bier im Spiel ist. Und doch ist diese erste und nach zahlreichen Überarbeitungen heute noch geltende Richtverordnung zur Braukunst nur eine kleine Episode in der Geschichte des Bieres.

Der Gerstensaft ist eines der ältesten Lebensmittel und Kulturgüter der Welt. Seit die Menschheit begann, Getreide zu sammeln und feststellte, dass feuchtes Korn sich durch Gärung verändert, hat sie niemals aufgehört, an den Rezepturen und Techniken zur Herstellung dessen zu feilen, was als das beliebteste alkoholische Getränk der Getränke in die Geschichte der Menschheit einging.

Dabei war die berauschende Wirkung anfangs eher nebensächlich: Einerseits war der Alkoholgehalt früherer Biere verglichen mit den heutigen Sorten eher gering. Andererseits stand der Nährwert des „flüssigen Brotes“, so eine volkstümliche Bezeichnung für Bier, für die Menschen klar im Vordergrund. Klostermönche überstanden mit dem Trank ihre Fastenzeit, und auch die gesunden Faktoren des Getränks wurden rasch erkannt, wie eine Erwähnung der Gelehrten Hildegard von Bingen in ihrem medizinischen Standardwerk „Causae et Curare“ aus dem 12. Jahrhundert zeigt: „Cervisiam bibat“ schrieb die längst heiliggesprochene Benediktinerin, „Man trinke Bier“.

Das alles ist lange her. Auch dank des Reinheitsgebotes hat sich die Qualität des deutschen Lieblingsgetränkes über die Jahrhunderte immer mehr gesteigert. Und obwohl das Reinheitsgebot strikt die vier Zutaten Hopfen, Malz, Hefe und Wasser vorschreibt, bleibt findigen

Brauern noch viel Raum zur kreativen Entfaltung. Schließlich stehen etwa 180 Hopfensorten, mehr als 40 Malzsorten und rund 200 Hefesorten zur Verfügung, alle mit unterschiedlichem Aroma.

Und der gebotene Freiraum wird genutzt. Mehr als 1300 Brauereien in Deutschland brauen über 5000 Biermarken - eine enorme Vielfalt, die kaum jemand überblicken, geschweige denn probieren kann.

Muss man aber auch nicht. Egal, an welchem Ort man ist, es wird irgendwo immer ein Bier geben. Dieses wird dann gut sein und schmecken - dem Reinheitsgebot und der Kunst des jeweiligen Brauers sei Dank. Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Die Geschichte des Bieres geht weiter.


Etwas das man wissen sollte:

"Bier ist gesund"

Neueste Erkenntnisse über Bier

 

Gut fürs Hirn und fürs Gemüt


Passionierte Biertrinker dürften glänzende Augen bekommen, wenn sie erfahren, was die Wissenschaftler verschiedener Länder noch an weiteren Pluspunkten für ihr Lieblingsgetränk aufzuzählen haben:

italienische Forscher entdeckten, dass Bier als Isogetränk die Leistungsfähigkeit von Hochleistungssportlern steigert.

Nach Untersuchungen Münchner Neurologen kann Bier die Durchblutung des Gehirns steigern.

Bier senkt den Homocystein-Spiegel im Blut und verringert damit das Herzinfarktrisiko.

Ein amerikanischer Psychiater hat festgestellt: Bier bessert die Gemütsstörungen älterer Menschen nachhaltiger als Psychopharmaka.

Französische Ärzte empfehlen Bier in der Genesungsphase nach schweren Erkrankungen.

Wer genießen kann, steigert Lebensfreude und Lebensqualität.
Zu dieser Bahnbrechenden Ansicht gelangten jetzt Wissenschaftler der Gruppe
ARISE (Associates for Research into the Science of Enjoyment).
Laut den Experten der Universität Amsterdam schaffen alltägliche Freuden wie eine
Leckerei oder ein Glas Bier einen wohltuenden Ausgleich zum Alltagsstress.
Eine Studie der Freien Universität Berlin wagt sich noch einen Schritt weiter vor:
„Mäßige" Biertrinker würden sich gesünder als Nicht­trinker fühlen.
„Mäßig“ heißt an der FU: 0,5 Liter Bier bei Frauen bzw. ein Liter bei Männern. Täglich!
Also für Männer 30 bzw. 31 Liter im Monat, natürlich im Februar ist es knapp.
Okay Jungs, demnächst wollen wir etwas über die Kartoffelchips in „homöopathischen Dosen" hören.
Vielleicht auch über Weingummis und Grappa?
 

Bier oder Wasser eine wissenschaftliche Studie belegt:
Wenn du ein Jahr lang mehr als drei Liter Wasser am Tag trinkst, hast du am Jahresende über 1 kg Kolibakterien, die im Wasser enthalten sind.(Kolibakterien in konzentrierter Form befinden sich in einem Haufen SCH....), folglich hast du 1kg davon zu dir genommen! (Unvorstellbar !!!!!)
Wenn du dagegen Bier trinkst ... hast du dieses Risiko nicht, da die Kolibakterien das Herstellungsverfahren von Bier nicht überleben.
Daher bitte allen, die Wasser trinken, mitzuteilen, dass diese Flüssigkeit schädlich ist! Wenn du nicht dran glauben willst, dann trink weiterhin Wasser. Wer aber wirklich nachdenkt, wird zu dem Schluss kommen, dass es viel besser ist, Bier zu trinken und dummes Zeug zu labern, als Wasser zu trinken und nichts zu sagen.
Diese E-mail bitte an deine Bekannten weiterleiten, die ihr Wasserfläschchen immer auf dem Tisch stehen haben und meinen, sie seien "die Gesunden".
also darum trinken wir ein Bier...Prost!!

 

 

Lageplan des Kegellokals

 

 

 

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